Niemand hat es kommen sehen
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Gudrun Lerchbaum erzählt einen spannenden Krimi rund um privaten Pflegenotstand, prekäre Arbeitsbedingungen und gewaltvolle Beziehungen.
Beschreibung
Vor einem Jahr ist Maria verschwunden. Als sie wieder auftaucht, kann sie sich nicht erinnern, wo sie war und was passiert ist. Behauptet sie zumindest. Die Menschen im Dorf wissen es natürlich besser und reden ausgiebig darüber: Denn immerhin ist kurz vor Marias Verschwinden ihre pflegebedürftige Mutter gestorben. Vermutlich hat Maria sie umgebracht, lautet die Anschuldigung. Doch Maria schweigt dazu, auch als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt. Je mehr Maria schweigt, desto mehr haben Außenstehende zu sagen. In den Medien ist recht bald das Bild der Muttermörderin und Hure zusammengebastelt. Doch dann treten Marias Schulfreundin Rafaela und der junge Journalist Lando auf den Plan, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Gudrun Lerchbaums Buch ist für den Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2025 nominiert.





