Tal der Schwalben

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Führt Seraina Kobler in ihrem Roman die Schweiz aus der Energiekrise?

Artikelnummer: 978-3-257-07377-5 Kategorien: , Schlagwörter: , , , , ,

Beschreibung

Seraina Kobler lässt ihre Geschichte in einer Schweiz der nahen Zukunft spielen. Die Städte sind zur alles beherrschenden „Metropolitane“ zusammengewachsen. Die Alpen werden für die Stromerzeugung zur Sperrzone erklärt. Alesch, ein junger Wissenschaftler, kehrt in das Dorf seiner Kindheit zurück. Ein abgeschiedener Ort am Rande eines schwindenden Gletschers. Als sich seltsame Wetterphänomene am Berg häufen, meint Alesch mit seiner revolutionären, wie gefährlichen Forschung, eine Antwort auf die Energiekrise gefunden zu haben. Hin- und hergerissen zwischen der urwüchsigen Natur am Berg und der Hoffnung auf Fortschritt, verstrickt er sich mehr und mehr im Netz der allmächtigen Stromlobby. Und auch die übrigen Dorfbewohner samt seiner Jugendliebe Annetta sind nicht untätig…

Seraina Kobler nimmt von 24. bis 28. Juni 2026 an den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) teil.