Soeben ist Martin Suters neuer Roman „Elefant“ erschienen. Darin beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten der Gentechnik, dem Nutzen und den Gefahren neuer Technologien.

Wäre das nicht toll? Große Tiere auf Taschenformat verkleinert, in allen Farben, als Haustiere, zum Kuscheln, spielen und lieb haben? Wohl eher nicht für Dich und mich, sondern für zahlungskräftige Klienten. Das ist jedenfalls der Plan des Genforschers Roux, der einen kleinen rosaroten Elefanten erschafft und mit dieser Sensation an das ganz große Geld kommen will.

Seine Rechnung hat er aber ohne den Elefantenpfleger Kaung und den Obdachlosen Schoch gemacht. Noch bevor Roux das Experiment abschließen kann, stiehlt Kaung das kleine Wundertier, um es vor den Machenschaften von Roux zu beschützen. Schoch, der Obdachlose in dessen Höhle der kleine rosa Elefant auftaucht, nimmt sich seiner an und sieht damit plötzlich wieder einen Sinn in seinem Leben.

Rasante Schauplatzwechsel nehmen die Leserinnen und Leser mit von einem Gentechniklabor, in einen Zirkus, die städtische Obdachlosenszene, ein Villenviertel und schließlich bis nach Südostasien. Kester Schlenz, selbst Autor und in der Redaktion des Magazins STERN tätig, bezeichnet den Roman als „packenden Wissenschaftsthriller“. Machen Sie sich selbst ein Bild und lassen Sie sich von dem kleinen rosa Wunder verzaubern.

Martin Suter
Elefant
Diogenes Verlag

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Martin Suter:

  • Montecristo
  • Der Koch

Beide ebenfalls im Diogenes Verlag erschienen.

Kester Schlenz
Mutti baut ab
Mosaik Verlag